By Max Foerster

1. Kapitel. Einführung in die Trägerlehre.- 2. Kapitel. Der einfache Balken auf zwei Stützen.- three. Kapitel. Der einfache Kragträger (Konsolträger).- four. Kapitel. Der Auslegerträger.- five. Kapitel. Die Durchbiegung der einfachen Träger.- 6. Kapitel. Die Grundzüge der Berechnung der für den Hochbau wichtigeren, statisch unbestimmten Balkenträger.- 7. Kapitel. Der Dreigelenkbogen.- eight. Kapitel. Die allgemeinen Verfahren zur Bestimmung der Spannkräfte in Fachwerken.- nine. Kapitel. Die Grundzüge der Berechnung vermittels Einflußlinien.- 10. Kapitel. Die Grundzüge der Berechnung der einfachen Dachbinder.- eleven. Kapitel. Die wichtigeren Systeme der räumlichen Kuppeln und Zeltdächer.- 12. Kapitel. Die Berechnung der Tonnengewölbe.- thirteen. Kapitel. Die Grundzüge der Theorie des Erddruckes.

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Verfahren zur Prüfung der Partikelkontamination in Versorgungssystemen für hochreine Flüssigkeiten

Das Ziel dieser Arbeit warfare die Entwicklung von Prüfverfahren, mit denen Komponenten von Versorgungssystemen hinsichtlich ihres Kontaminationsverhaltens beurteilt und enthaltene Partikelquellen ergründet werden können. Aufbauend auf dem Stand der Technik erfolgt eine theoretische examine der Ursachen und Mechanismen des Partikeleintrags in Flüssigkeiten von den Wandungen der Versorgungssysteme.

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M 140250 kg . em. W = 140250 -T200 = 117,0 em3 • Es reieht ein I-Profil Nr. = 117 em3 ist. 1st die Ziegelmauer, in der der Balkentrager eingespannt ist, 64 em stark, so wird, da der Balken 10 em von der Mauerinnenkante entfernt gelagert ist: A. = 64 - 32 - 10 = 22 em. DemgemaB mul3 sein: G· 22> 140250 kg . em, 140250 G >-- 22 > 6400 kg. Bei 1,5facher Sieherheit ist G = 9600 kg, d. h. es waren beieinem Raumgewiehte des Ziegelmauerwerkes von 1,9 rd. 5,Oebm als Auflast iiber dem 1) Dcr gr6Bcrcn Sicherhcit wcgen ist hier Ibis zum Auflager gerechnet = 1,70 m.

Verlauf der Querkraft sehr einfach ergibt, wenn man beriicksichtigt, daB im vorliegenden FaIle immer zwischen je 2 Stiitzen die Querkraft einen Nullpunkt hat, entsprechend einem jeweiligen GroBtwert des Momentes an derselben Stelle. Die Momente und Querkrafte im Zusammenhange sind in der Fig. 40 b u. c wiedergegeben. Aus Fig. 40 b erkennt man (ebenso aus Fig. I! IItn ~:! ' C ' C C C Fig. 40a-c. die Abstande a und b diese unmittelbar beeinflussen und wie zugleich eine giinstige Lage der Gelenke eine gegenseitige Ausgleichung der positiven und negativen GroBtmomente hervorrufen und damit zu einer wirtschaftlich guten Ausnutzung des Tragers fiihren kann.

M dx . :.. l: M dx stellt eine Flache dar, bei der fiber den einzelnen Werten dx z. B. als Abszisse die M-Werte als Ordinate aufgetragen sind, d. h. 2;. M dx ist der Inhalt der Momentenflache des Tragers, die unter seiner jeweiligen Belastung fiber ihm gezeichnet wird = Fy. Setzt man auch hier ~egen der Kleinheit der Winkel: cp = tgcp, so wird demgemaB: . p = tgp = E1J ~ M dx = E1JFM = E ~ (MomentenfHtche). Da nach Fig. 45 dt = xtgdcp ist die bei der Kleinheit der Durchbiegung erlaubt ist -, so wird zugleich: eine Annaherungsbeziehung, x M ·dx EJ und l: d t == t gleich der gesamten Durchbiegung an bestimmter Stelle: 1 Fig.

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