By Dirk J. van de Kaa (auth.), Prof. Dr. Heinz Galler, Prof. Dr. Gunter Steinmann, Prof. Dr. Gert Wagner (eds.)

Die Acta Demographica ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.

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Umwelt. Freizeit. Mobilität: Konflikte und Konzepte

Die Buchreihe Freizeit- und Tourismusstudien will systematisches Wissen über die Freizeit vermitteln, Medium für eine breite Fachöffentlichkeit sein und allen, die sich in Ausbildung, Studium und Berufspraxis mit Fragen und Problemen von Freizeit und Tourismus auseinandersetzen, Grundlagenwissen aus der Forschung zur Verfügung stellen.

Medialisierung politischer Organisationen: Parteien in der Mediengesellschaft

Die Mediengesellschaft stellt politische Organisationen wie Parteien vor große Herausforderungen: Die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Medien wie des Publikums erhöht sich ebenso wie Aufwand und Geschwindigkeit der Kommunikation. Parteien reagieren auf diese Herausforderungen durch den Ausbau von Kommunikationsabteilungen und einer Erhöhung ihrer Kommunikationsleistung.

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Auch reproduktive Gesundheitsvorsorge, Aidsbekampfung und Grundlagenforschung sollen von dem 17-Milliarden-Etat (im Jahr 2000) finanziert werden. Es ist ein Widerspruch im Aktionsplan selbst, zwar standig von Gesundheit zu reden, dann aber doch nur 30 Prozent der Mittel fUr umfassendere Gesundheitsdienste zu veranschlagen. Und obwohl die Forderung nach Bildung fUr Frauen sich durch das ganze Dokument zieht, wird kein Pfennig dafiir vorgesehen. Damit entfallen die notwendigen Investitionen in Basisgesundheitsdienste, Bildung und FrauenfOrderung.

13 Diese bestechende Charakterisierung des Selbstverstandnisses einer Okonomin trifft allerdings nicht fUr die okonomische Theorie generell zu und erst recht nicht fUr die wirtschaftspolitische Realitat. B. bei der sogenannten Standortdebatte -, denen die Individuen sich unterzuordnen haben. Die BevOlkerung wird in diesem Interessengeflecht zur - okonomisch ausgedriickt abhangigen Variablen, die den okonomischen Bedingungen angepaBt werden soIl. Die Individuen werden nach ihrem potentiellen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen WertschOpfung kategorisiert, das gilt zum einen fUr Ideen zur Regulierung der Einwanderung nach okonomischen Erfordemissen, zum anderen fUr die Einschatzung der Leistungsfahigkeit einzelner Menschen durch Kosten-/Nutzenanalysen.

Wie der Frauenkorper zur Plantage und die leibesfrucht zum "nachwachsenden Rohstoff' wird. In: beitriige zur feministischen theorie und praxis, 37/1994, 127-144 SCHUH, Michaela: Bevolkerungspolitik - "Die richtigen Kinder von den richtigen Frauen". In: Schwarzer Faden 3/94, 3-8 SEN, Gita: Women, Poverty and Population - Issues for the Concerned Environmentalist. Paper, Harvard University: Center for Population and Development Studies. Dec. 1992 SHIVA, Vandana: Population and the question of carrying capacity.

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