By Rainer Schönbein

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Klassifikation maligner Tumoren der weiblichen Genitalorgane

Umfassende Darstellung von Histomorphologie (Typing und Grading), Anatomie vor und nach Therapie (TNM-, R-Klassifikation), Algorithmen zu Therapie und Diagnose sowie Prognosefaktoren der malignen Tumoren von Vulva, Vagina, Cervix uteri, Corpus uteri, Tube, Ovar sowie der Sarkome und Trophoblasttumoren.

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Ein Weg den auch der Hersteller TMS Sequoia mit der Plugin „Prizm“-Technologie verfolgt. Hier werden dem Anwender Bildbearbeitungs- und Bildverarbeitungskomponenten mittels zuladbarer „Plug-in“Komponenten für „Standard-Browser“ (z. B. Internet Explorer oder Netscape Navigator) zur Verfügung gestellt. Da hier nur der Code der Funktionen zur Ausführung übertragen wird und kein Anwendungskontext, eignet sich diese Technologie für Bildbe- und eingeschränkt für Bildverarbeitung, da hier keinerlei Kenntnisse über die in den Bildern dargestellten Objekte, Referenzdaten und Kollateraldaten vorliegen müssen.

Hier ist eine nutzer- und aufgabengerechte Anpassung der Benutzungsoberfläche zur Recherche entscheidend. Die Übertragung irrelevanter und/oder redundanter Information verschwendet Bandbreite und enttäuscht Benutzer. Dabei ist dieser Zustand eine Folge der mangelhaften Zuordnung der Information in den Datenbanken und der ungenauen Benutzeranfragen, da die Unterstützung der Benutzer bei der Formulierung von exakten Anfragen häufig unzureichend ist. Daher ist entscheidend, Informationsmodelle und Suchmechanismen zu entwickeln, die so wenig wie möglich irrelevante Information (hohe Treffer-Genauigkeit) liefern und zum anderen garantieren, dass keine relevante Information übersehen wird (hohe Treffer-Anzahl).

Daten werden in einem “physikalischen Datenmodell” beschrieben. Technisch: Die technische Sicht beschreibt die zu unterstützenden Standards, Formate und Regeln, sowie die Anordnung, Verbindungen und Abhängigkeiten der Kompo18 nenten. Bezüglich der Daten findet man hier Vorschriften für die zu unterstützenden Formate. Diese Sicht dient zur Beschreibung der Konformität eines Systems bzgl. entsprechender Anforderungen. Fig 1-1: Architecture Components Operational Architecture Sy ste m Relates Capabilities and Characteristics to Operational Requirements n tio ma for t/In uc s t od n e Pr ew of em ls uir dN eve eq an dL eR it y an ng bil ha rt a ng po ssi Exc up ies ce y S bilit Pro l og pa no Ca ch Te Systems Architecture sic Ba s Re Asso qu cia es ts ti ons an d R to N eq ode uir s em , Ac Pr P od roc en tivi uc tie e ts s ts/ s, Inf sing orm an ati d In on ter Ex nod ch an al Le ge v Re els qu of ir e me nts Identifies Operational Relationships and Information Requirements Conceptual Defines Data Types and Contents and Interrelationships Data Model Specific Capabilities Identified to Satisfy Product Exchange Levels and other Operational Requirements Technical Guidance Governing Interoperable Implementation/ Procurement of the Selected System Capabilities Technical Architecture Prescribes Standards and Conventions filename -1- Abbildung 2-6: Architektur-Sichten und ihr Zusammenhang aus NC3S 2000.

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