By Dr. Georg Jellinek (auth.)

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In der antiken Staatslehre, im l\fittelalter, in der absolutistischen neueren Staatslehre. Der Fiirst ale Volksrepriisentant. , Friedrich der GroBe, Leopold II. Die neuere Auffassung des Monarchen als Staatsorgan. Veraltete Formel vom Monarchen als begriffsnotwendigen Inhaber der gesamten Staatsgewalt. Monarch als Ausgangspunkt der staatlichen Funktionen. Anderung der Verfassung nur mit Zustimmung des Monarchen. Monarchie mit einer Mehrheit monarchischer Personen. 2. Die Arten der Monarchie.

607-616 2. Freie und gebundene Staatstiitigkeit. Lockes Prarogative neben der Exekutive. Franzosische Theorie. Materielle Verwaltung aus Regierung und Vollziehung bestehend. Freie Tatigkeit des Richters. Zustandigkeiten der unmittelbaren Organe in Form von Machtbefugnissen definiert. Gebundene Tatigkeit in Rechtssetzung, Vollziehung, Rechtsprechung. Vollziehung des 616-621 Staatswillens durch die ihm Unterworfenen 3. Obrigkeitliche und soziale Tatigkeit. Gebiete sozialer 622-624 Tatigkeit .

Der Staat alB Rechtsverhaltnis . • • . . • • 3. Der Stoot als Rechtssubjekt. Vereinigungstheorien Seite 142-143 144-148 144-145 145-148 148 148-162 148-158 148-154 154-158 158-162 C. Die juristischen 162-173 162-164 164-167 167-169 169-173 Riiokblick auf die Staatstheorien. Erklarungsversuohe entweder individualistisch-atomistisch oder kollektivistisoh173-174 universalistisch . . . . • . III. Entwicklung des Staatsbegriffes 174-183 1. Der soziale Staatsbegriff 174-182 Sozialwissensohaften samtlich Wissenschaften menschlicher Relationen und deren ii,u/3erer Wirkungen.

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