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Klassifikation maligner Tumoren der weiblichen Genitalorgane

Umfassende Darstellung von Histomorphologie (Typing und Grading), Anatomie vor und nach Therapie (TNM-, R-Klassifikation), Algorithmen zu Therapie und Diagnose sowie Prognosefaktoren der malignen Tumoren von Vulva, Vagina, Cervix uteri, Corpus uteri, Tube, Ovar sowie der Sarkome und Trophoblasttumoren.

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70) eingesetzt, ergibt sich dC2 (t) ˇ¯ ˇ¯ − Ω) × Ω . 73) ˇ¯ und Ω spannen eine Ebene auf, in der auch der Differenzvektor A−Ω ˇ¯ Die Vektoren A liegt. 73) nur dann gegeben ist, wenn sie gleich Null sind. 73) enth¨alt folglich zwei L¨osungsklassen: ˇ¯ (i) Wenn A Ω ist, so kann lediglich gelten C2 = const. 65) gleich Null. 68). 50) besitzt: XA¯ = C2 A¯12 Xr12 + A¯23 Xr23 + A¯31 Xr31 . 74) Die Richtung der Rotationsachse vorgenannter Gruppe ist durch die Richtung der Vektoˇ¯ oder Ω gegeben, da beide als parallel angenommen wurden.

Setzt man diese in die Gleichung f¨ ur die Zwei-PunktKorrelationen ein, ergibt sich eine Gleichung, die lediglich den vorgenannten reduzierten Satz an Variablen enth¨alt. Die entsprechenden Ausdr¨ ucke f¨ ur Ri(jk) und ui p besitzen ¨ vollst¨andig analoges Ahnlichkeitsverhalten wie R(ik)j und puj . Der Kompaktheit wegen werden die Ausdr¨ ucke f¨ ur Ri(jk) und ui p in allen nachfolgenden Problemen nicht angegeben. ˜ ij , . . 26) k wobei der Parameter im Exponent offenbar der Bedingung kss1 < 1 gen¨ ugt.

Es sei an dieser Stelle vorweggenommen, daß alle nachfolgenden Turbulenzgesetze in Kapitel 3 vollst¨andig konsistent mit allen Multi-Punkt-Korrelationsgleichungen beliebiger Ordnung sind. 3 R¨ aumlich gefilterte Transportgleichungen Die r¨aumlich gefilterten Navier-Stokes-Gleichungen werden an dieser Stelle nur angef¨ uhrt, da sich aus ihren Symmetrien eine Reihe von Restriktionen f¨ ur die Form des SGS-Modells als auch f¨ ur den Filterkern G ergeben. Dies wird in Kapitel 4 diskutiert. Turbulente “scaling-laws” f¨ ur die mittlere Geschwindigkeit und den Druck k¨onnen aus den gefilterten Transportgleichungen nicht ermittelt werden, da die gefilterten Variablen uˆ und pˆ keinen Mittelwert im klassischen Sinne darstellen sondern weiterhin statistisches Verhalten aufweisen.

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